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Die Säule hängt rechts neben unserem Tor. Tippen Sie eine Leistung an.
Die Halle. Kein Showroom, eine Werkstatt.Bramfelder Straße 106 · innen
Aus der Werkstatt.
Echte Aufträge, echte Halle. Zur Seite wischen.
Steuerkette, Motor offen
Front zerlegt, Kühler frei
Motorraum von oben
Geländereifen
Felge
VW Tiguan in der Halle
Nach dem Radwechsel
„Achtung! Bitte nach ca. 50 km Räder nachziehen.“
Der Zettel klebt an Ihrem Spiegel, wenn Sie vom Hof fahren. Kleine Sache, aber genau so arbeiten wir.
Foto folgt Ali vor dem Tor
4,7von 5 Sternen bei Google158 Rezensionen · Stand 20.10.2026
Entwurf · Fassung
Zu Besuch bei Ali.
Wer in Barmbek-Nord die Bramfelder Straße entlangfährt, sieht über einer Einfahrt ein rotes Schild. Dahinter liegt eine Halle, und meistens steckt darin Ali Hassani, mit dem Kopf unter einer Motorhaube. „Bei uns gibt es keinen Showroom“, sagt er. „Es gibt eine Halle, gutes Werkzeug und Leute, die wissen, was sie tun.“
Die Werkstatt gibt es seit 2016. Das Schrauben hat Ali als Junge gelernt, in der Garage eines Nachbarn. „Der hat mir einen Ringschlüssel in die Hand gedrückt und gesagt: Mach mal“, erzählt er. „Seitdem komme ich davon nicht mehr los.“ Heute arbeiten in der Halle zwei Generationen: Ali und sein Vater, die gute Seele der Werkstatt. Dazu kommen ein paar Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen.
Liest man, was seine Kunden bei Google schreiben, hört man immer wieder dasselbe heraus. Er sagt vorher, was es kostet. Er verkauft nichts, was nicht nötig ist. Und er erklärt alles so, dass man es versteht, auch ohne Ahnung von Autos. „Wenn Sie sehen wollen, was kaputt ist, zeige ich es Ihnen“, sagt Ali.
„Hier ist man wirklich noch Kunde.“aus einer Google-Rezension
Einmal kam ein Mercedes mit Zündaussetzern, an dem sich vorher zwei Werkstätten versucht hatten. An der Bramfelder Straße war der Fehler nach zehn Minuten gefunden, so erzählt es der Besitzer. Ali sagt dazu nur: „Hier wird repariert. Nicht auf Verdacht ein Teil nach dem anderen getauscht.“
Und dann ist da der Zettel. Nach dem Reifenwechsel klebt er am Außenspiegel: Bitte nach ca. 50 km Räder nachziehen. Gesagt bekommt man es schon bei der Schlüsselübergabe, auf der Rechnung steht es auch. „Dreimal dasselbe, ich weiß“, sagt Ali. „Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.“
Viele Kunden kommen seit Jahren. Manche inzwischen in zweiter Generation. Und wer schon einmal kurz vor Weihnachten mit kaputter Kupplung vor dem Tor stand, weiß, warum.
„Kommen Sie vorbei“, sagt Ali. „Wenn das Tor offen ist, sind wir da.“
Moin, ich bin Ali.
Mir gehört die Werkstatt hinter dem roten Schild an der Bramfelder Straße. Es gibt sie seit 2016. Angefangen hat alles mit vierzehn, in der Garage von unserem Nachbarn. Der hat mir einen Ringschlüssel in die Hand gedrückt und gesagt: Mach mal. Seitdem komme ich davon nicht mehr los.
Bei uns gibt es keinen Showroom. Es gibt eine Halle, gutes Werkzeug und Leute, die wissen, was sie tun. Ich stehe selbst mit in der Halle. Deshalb sieht es bei uns auch nach Arbeit aus. Und ich stehe da nicht allein. Bei uns arbeiten zwei Generationen, mein Vater und ich. Er ist die gute Seele der Werkstatt. Dazu kommen ein paar Jungs, die ihr Handwerk verstehen.
Bevor wir anfangen, wissen Sie, was es kostet. Wir verkaufen Ihnen nichts, was Ihr Auto nicht braucht. Wenn Sie sehen wollen, was kaputt ist, zeige ich es Ihnen und erkläre es so, dass man es versteht. Auch wenn Sie von Autos keine Ahnung haben.
Hier wird repariert. Nicht auf Verdacht ein Teil nach dem anderen getauscht.
Manchmal kommt ein Auto zu uns, an dem vorher schon zwei andere Werkstätten gesucht haben. Dann suchen wir weiter, bis wir die Ursache haben. Aufgeben ist bei mir nicht drin.
Nach dem Reifenwechsel sage ich Ihnen beim Schlüssel, dass die Räder nach 50 Kilometern nachgezogen werden müssen. Es steht auf der Rechnung, und es klebt als Zettel an Ihrem Spiegel. Dreimal dasselbe, ich weiß. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.
Viele kommen seit Jahren zu uns. Einige bringen inzwischen die Autos ihrer Kinder vorbei. Und wenn es brennt, kurz vor dem Urlaub oder kurz vor Weihnachten, machen wir es möglich, wo es geht.
Kommen Sie vorbei. Wenn das Tor offen ist, sind wir da.
Ali HassaniInhaber · AutoTec-Hamburg
Ali und das rote Schild.
Wer in Barmbek-Nord die Bramfelder Straße entlangfährt, sieht über einer Einfahrt ein rotes Schild. Dahinter liegt eine Halle. Und meistens steckt darin Ali Hassani, mit dem Kopf unter einer Motorhaube.
Das Schrauben hat er als Junge gelernt, in der Garage eines Nachbarn. Der drückte ihm einen Ringschlüssel in die Hand und sagte: Mach mal. Später kam der Meisterbrief. 2016 dann die eigene Werkstatt. Heute arbeiten dort zwei Generationen: Ali und sein Vater, die gute Seele der Werkstatt. Mit ihnen arbeiten ein paar Mitarbeiter, die ihr Handwerk verstehen.
Liest man, was seine Kunden bei Google schreiben, hört man immer wieder dasselbe heraus. Er sagt vorher, was es kostet. Er verkauft nichts, was nicht nötig ist. Er zeigt, was kaputt ist, und erklärt es so, dass man es versteht, auch ohne Ahnung von Autos. Eine Kundin schreibt, sie sei hier als Frau nicht abgezockt worden.
„Hier ist man wirklich noch Kunde.“aus einer Google-Rezension
Einmal kam ein Mercedes mit Zündaussetzern, an dem sich vorher zwei Werkstätten versucht hatten. An der Bramfelder Straße war der Fehler nach zehn Minuten gefunden. So erzählt es jedenfalls der Besitzer.
Und dann ist da der Zettel. Nach dem Reifenwechsel klebt er am Außenspiegel: Bitte nach ca. 50 km Räder nachziehen. Gesagt bekommt man es schon bei der Schlüsselübergabe, und auf der Rechnung steht es auch. Ein Kunde musste darüber schmunzeln. Die Werkstatt sieht das nüchtern: lieber einmal mehr drauf hinweisen als einmal zu wenig.
Viele Kunden kommen seit Jahren. Manche inzwischen in zweiter Generation. Und wer schon einmal kurz vor Weihnachten mit kaputter Kupplung vor dem Tor stand, weiß, warum.
Gelb ist erfunden. Ali bestätigt, ändert oder streicht es. Alles ohne Markierung steht sinngemäß so in den Google-Rezensionen.
Entwurf: Geschichte aus 63 der 158 Google-Rezensionen zusammengestellt, Stand 20.10.2026. Wörtliche Zitate vor der Veröffentlichung klären.
Werkstattauftrag
So läuft es bei uns ab.
Gemacht wird erst, wenn Sie Ja gesagt haben.
Meisterwerkstatt
1
Anrufen oder vorbeikommenErzählen Sie, was los ist. Geräusch, Warnleuchte, Termin für Reifen oder Inspektion.
2
Wir schauen nachFehler auslesen, Probefahrt, auf die Bühne. Wir suchen die Ursache.
3
Sie bekommen einen KostenvoranschlagWas gemacht werden muss und was es kostet. Vorher, nicht hinterher.
4
Sie entscheidenWir besprechen mit Ihnen, was wirklich nötig ist und was warten kann.
5
Reparatur und AbholungWir legen los und melden uns, wenn Ihr Auto fertig ist.
Es hat gekracht
Unfall oder Panne? Rufen Sie an.
Gut zu wissen
Hat jemand anders den Unfall verursacht, dürfen Sie in der Regel selbst entscheiden, in welcher Werkstatt Ihr Auto repariert wird.
Entwurfstext: vor der Veröffentlichung rechtlich prüfen lassen.
Wir holen Ihr AutoWir schleppen Ihr Fahrzeug vom Unfallort zu uns in die Werkstatt.
Wir schauen es uns genau anFehleranalyse und Kostenvoranschlag, bevor etwas gemacht wird.
Sie entscheidenWas repariert wird, bestimmen Sie.
Dann geht es losSobald Sie zugestimmt haben, fangen wir an.